Mythos - Nachtschattengewächse sind krankmachend.

Sollten sie jemals erfahren haben, dass Nachtschattengewächse Krankheiten wie rheumatoide Arthritis verschärfen oder ähnliches dann sind das Fehlinformationen, die eine Fortsetzung alter Missverständnisse sind. Nachtschattengewächse wurden gefürchtet, weil ihr Laub giftig ist, bei der Tollkirche zum Beispiel auch die Frucht. Dieses Wissen wurde nach einer Zeit widerlegt und plötzlich hieß es später die Tomate sei giftig. Das war die Zeit der Zinnteller die einen Anteil Blei enthielten. Die Säure der Tomaten löste das Blei und die Menschen wurden krank. Heute sind es die Alkaloide der Nachtschattengewächse die angeblich Entzündungsreaktionen auslösen. Das ist es aber auch nicht.

 Wir sollten uns eher die Zutatenliste ansehen. In Tomatensoße ist häufig Glucose Sirup aus Mais.  Tomaten liegen oft auf Weizenteigboden oder auf Weißbrot. Zu Auberginen gibt es oft Parmesan. Paprika wird mit Hackfleischfüllung versehen und Kartoffeln werden frittiert oder gebraten, oft mit Schinkenwürfel garniert.

Mais, Weizen, Milchfett und das Braten sind meist die wahren Krankeitsauslöser – in den vorgenannten Produkten finden pathogene Keime eine super Ernährung. Wenn ich die genannten Gemüsearten nicht esse, bleiben meist auch die wahren krankheitsauslösenden  Zutaten weg. Für die oben genannten Nachtschattengewächse gibt es fantastische Rezepte. Ofenkartoffel  mit Salsa und Avocado. Gedämpfte Auberginen mit Olivenöl und Zitronensaft beträufelt. Rote Paprika in Streifen mit Hummus. Tomaten mit Tahin und getrockneten Tomatenstückchen und vieles mehr. Generell sind sie mit rotem Paprika auf der sicheren Seite da es wenige wirklich grüne Sorten gibt. Oft sind die grünen Sorten nicht ausgereifte  rote Paprika.

Lichtmeditation
Leber - Fasten - Stress
 

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Montag, 26. Oktober 2020

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