Energieoase - Gesundheits-BLOG

Die Erdbeere.

Erdbeeren als Beilage

Die Erdbeere ist nicht nur ein hervorragender Lieferant von Eisen, Magnesium, Zink, Molybdän, Selen, Kalium, Kalzium und Chrom, sondern anhält auch Spuren von Omega-3, Omega-6 und Omega- 9 Fettsäuren. Auch schützt sie mit ihren zusätzlichen Stoffen unsere Organe vor überschüssigem Adrenalin. Es versteht sich von selbst, dass man Erdbeeren zur Erdbeerzeit aus heimischer Produktion oder aus dem eigenen Garten verwenden soll. Erdbeeren schimmeln sehr schnell und müssen daher für weite Lieferwege mit chemischen Mitteln behandelt werden. Wahre Kraftpakete sind wildwachsende Beeren, wenn es um Krankheitsabwehr, Anti-Aging und belebende Wirkung geht. Beeren jeder Art sind Gehirnnahrung und auch die Herzgesundheit profitiert, wenn es um den Schutz von Klappen und Ventilen geht.

Christiane Beerlandt beschreibt in ihrem Buch „Das Füllhorn“ die Erdbeere als ein Symbol für eine gewisse Art der Courage, des entschlossenen Handelns, dafür, dass man sich von nichts und niemandem beirren lässt. Wer im Moment keine Lust auf Erdbeeren hat, der soll es sein lassen – ein Hautausschlag könnte sich sonst entwickeln. Aber am nächsten Tag könnte die Situation anders sein und die Erdbeere ohne Folgen hervorragend schmecken. Der Mensch, der ein starkes Bedürfnis nach Erdbeeren hat, sehnt sich vielleicht in der Tiefe seiner Seele danach, seine eigene Ohnmacht, wenn es darum geht für sich selbst zu stehen oder Grenzen zu ziehen wo es nötig ist, abzulegen. Die Erdbeere steht für ein freches Fräulein, das es wagt, die Dinge so anzusprechen, wie sie es sieht, und fühlt, ohne Umwege. Im Bild eine der vielen Möglichkeiten Beeren als Beilage zu verwenden, Topfenknödel mit Mohn und warmen Erdbeeren.   

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Wild wachsende Beeren , Kraftpakete für uns Menschen.

Beeren

Die größte Stärke der Beeren liegt in der geballten Menge an Antioxdatien, der Wunderwaffe gegen freie Radikale. Aber auch Polyphenole und Reservatrol, ein weiteres Antioxidans, Aminosäuren, Koenzyme und weitere Substanzen, die erst entdeckt werden müssen sind in den Beeren enthalten. Sie sind aber auch hervorragende Lieferanten von Vitaminen und Spurenelementen, und enthalten sogar Omega Fettsäuren. Dadurch sind Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Holunderbeeren, Preiselbeeren und andere von entscheidenter Bedeutung für unser Leben. Alle wildwachsenden Beeren sind Kraftpakete, wilde Heidelbeeren übertreffen sich selbst noch einmal. Beeren sind Gehirnnahrung und sind erste Wahl, wenn es um Herzgesundheit geht. Sie stärken außerdem die Fruchtbarkeit und sorgen für Ausgeglichenheit der weiblichen Fortpflanzungsorgane.

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Mythos - Nachtschattengewächse sind krankmachend.

Sollten sie jemals erfahren haben, dass Nachtschattengewächse Krankheiten wie rheumatoide Arthritis verschärfen oder ähnliches dann sind das Fehlinformationen, die eine Fortsetzung alter Missverständnisse sind. Nachtschattengewächse wurden gefürchtet, weil ihr Laub giftig ist, bei der Tollkirche zum Beispiel auch die Frucht. Dieses Wissen wurde nach einer Zeit widerlegt und plötzlich hieß es später die Tomate sei giftig. Das war die Zeit der Zinnteller die einen Anteil Blei enthielten. Die Säure der Tomaten löste das Blei und die Menschen wurden krank. Heute sind es die Alkaloide der Nachtschattengewächse die angeblich Entzündungsreaktionen auslösen. Das ist es aber auch nicht.

 Wir sollten uns eher die Zutatenliste ansehen. In Tomatensoße ist häufig Glucose Sirup aus Mais.  Tomaten liegen oft auf Weizenteigboden oder auf Weißbrot. Zu Auberginen gibt es oft Parmesan. Paprika wird mit Hackfleischfüllung versehen und Kartoffeln werden frittiert oder gebraten, oft mit Schinkenwürfel garniert.

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Der Apfel - vielfach unterschätzt

Die Kraft des Apfels wird meist unterschätzt. Er ist die erste Wahl um Entzündungen zu hemmen und das bei jeder Krankheit. Ob im Gehirn (Enzephalitis) im Dickdarm (Reizdarmsyndrom) oder im Nervenbereich (durch Vireninfektionen).  Der Apfel spielt eine beruhigende Rolle, weil er virale und bakterielle Belastungen reduziert. Er ist eine echte Gehirnnahrung, weil er die Nervenzellen ernährt und die elektrische Aktivität verstärkt. Rotschalige Äpfel sind durch ihre Anthocyane und Malvidin bei Fettleibigkeit segensreich, weil sie die Verdauungskraft erhöhen und dadurch die Gewichtsabnahme fördern.

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Die Kartoffeln - Geliebt und Verdammt

Kartoffeln haben einen schlechten Ruf und werden fälschlicherweise beschuldigt, Übergewicht, Diabetes, Krebs, Candidabefall und manches mehr zu verursachen, während sie in Wirklichkeit all diese Leiden rückgängig machen können. Sie hören richtig! Kartoffeln sind gut für Diabetiker, weil sie den Blutzucker stabilisieren.

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Stangenselleriesaft der ultimative Leberreiniger

Stangenselleriesaft:

  • 1 Stange von der Stangensellerie
  • 1/2 Apfel oder 1 sehr kleiner Apfel 
  • 200 ml bis 250 ml Wasser
  • Saft von 1/2 Zitrone
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